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Interviews, Expertenbeiträge, Berichte und Podcasts über meine Arbeit zu Generationen, Einsamkeit und dem Übergang in den Ruhestand – dazu Pressefotos, Kurzbiografie und Kontakt für Redaktionen.

Themen
Übergang in den Ruhestand · Einsamkeit · Dialog der Generationen · Ankommen in Deutschland
Formate
Interview, Vortrag, Podiumsdiskussion

Berichterstattung u. a. in

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) BILD am Sonntag BILD F.A.Z. (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Frankfurter Neue Presse Journal Frankfurt Radio Frankfurt UniReport der Goethe-Universität Frankfurt Social Impact Award Germany

Für Redaktionen

Pressematerial

Pressefotos in voller Auflösung, Kurzbiografie und Kontakt – zum direkten Verwenden.

2 Pressefotos, honorarfrei im redaktionellen Kontext mit Bildnachweis „© Simon Schaugg“. Einzelbilder unten oder alle auf einmal laden.

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Porträt von Simon Elias Schaugg: lächelnd, mit dunklen halblangen Haaren und hellem Hemd vor einem grünen Vorhang.
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Schwarzweiß-Porträt von Simon Schaugg, lachend, mit gemusterter Krawatte vor weißem Hintergrund.
Porträt · Schwarzweiß1800 × 1350 px · JPG · 278 KBHerunterladen

Kurzbiografie

Simon Elias Schaugg studiert Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt, ist Gründer von YOLD und Mitgründer von NeuHier.

Simon Elias Schaugg ist Psychologiestudent an der Goethe-Universität Frankfurt, Gründer von YOLD und Mitgründer von NeuHier. Er verbindet psychologisches Wissen mit praktischer Erfahrung im Aufbau von Gemeinschaft – zu Generationenaustausch, Einsamkeit und sozialem Ankommen. Daneben arbeitet er als Zeichner und Jazzpianist. Er lebt in Frankfurt am Main.

Pressekontakt

Simon Elias Schaugg

kontakt@simonschaugg.de

Für Presseanfragen, Interviewwünsche und Vortragsbuchungen.

  • Ruhestand & Identität
  • Einsamkeit
  • Generationendialog
  • Soziales Ankommen
Im FokusF.A.S. · 30.08.2026 · Nr. 35, Titelseite Rhein-Main (R1)

„Den Leistungsdruck nicht mit in den Ruhestand nehmen.“

Aufmacher der Titelseite von Rhein-Main & Hessen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: ein Interview darüber, was psychologisch geschieht, wenn nach Jahrzehnten im Beruf die Rolle wegfällt, die das Selbstbild getragen hat. Die Fragen stellte Anaïs Muschter.

Online auf faz.net unter dem Titel „Die Gefahr ist, dass mit dem Übergang in den Ruhestand ein Identitätsbruch stattfindet.“

Interview auf faz.net lesen
Bildmotiv aus dem F.A.S.-Artikel: Simon Schaugg von hinten auf einem U-Bahnsteig – Bild leicht unscharf, da urheberrechtlich geschützt.
Bildmotiv des Artikels · F.A.S., 30.08.2026
NeuBILD am Sonntag · 18.10.2026 · S. 32 · auch auf bild.de „Die Kunst, ein glücklicher Rentner zu sein“ Als Experte zum Übergang in den Ruhestand: „Entscheidend ist weniger, wie viel jemand gearbeitet hat, sondern wie viel seines bisherigen Alltags, seiner sozialen Einbindung und seines Selbstbildes an dieser Arbeit hing.“

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Pressespiegel

Zitate

O-Töne aus der Berichterstattung

Direkte Zitate von Simon Schaugg aus Artikeln und Interviews – sofern nicht anders vermerkt.

„Entscheidend ist weniger, wie viel jemand gearbeitet hat, sondern wie viel seines bisherigen Alltags, seiner sozialen Einbindung und seines Selbstbildes an dieser Arbeit hing.“

BILD am Sonntag · 18.10.2026

„Die Gefahr ist, dass mit dem Übergang in den Ruhestand ein großer Identitäts- und Rollenbruch stattfindet, auch sozial. In der Sozialpsychologie gibt es den Social Identity Approach. Das heißt, dass wir uns als Personen nicht nur über individuelle Eigenschaften definieren, sondern auch über unsere Zugehörigkeit zu verschiedenen sozialen Gruppen und Rollen.“

„Gerade war man noch Chef, und jetzt ist diese Rolle von einem Tag auf den anderen nicht mehr da.“

„Deshalb finde ich die Vorstellung problematisch, mit dem Ende des Arbeitslebens beginne automatisch die letzte, passive Lebensphase. Für viele Menschen fängt vielmehr ein neuer Lebensabschnitt an.“

„Man muss aber keinen ‚perfekten Ruhestand‘ führen. Gerade weil das Altern selbst so eine Herausforderung ist, sollte man versuchen, nicht alles völlig ernst zu nehmen, sondern auch mit Humor und Leichtigkeit heranzugehen.“

F.A.S. · Titelseite Rhein-Main · 30.08.2026

„Einsamkeit hat Auswirkungen auf die Gesundheit, die vergleichbar mit Rauchen sind und mit körperlichen und psychischen Erkrankungen einhergehen können.“

„Wir sind bewusst kein klassisches Mentoring, das die Karriere ankurbeln soll. Bei uns geht es um die Begegnung an sich, unabhängig davon, was wer geleistet hat.“

„Rentner sind Menschen, die wahnsinnig viel erlebt haben und viel Erfahrung mitbringen, aber gesellschaftlich oft eher als Belastung wahrgenommen werden.“

F.A.Z. · 28.04.2026

„Abgesehen vom familiären Umfeld gibt es zwischen der jüngeren und der älteren Generation nur wenig Austausch. Man spricht eher übereinander als miteinander. Die Generation Z sagt, die Babyboomer hätten die Umwelt belastet, die Älteren wiederum sagen, wir seien nicht fleißig genug.“

Frankfurter Neue Presse · 04.07.2026

„Das ist total toll für mich. Wir treffen uns zum Beispiel entspannt auf einen Wein und schlagen einander Literatur vor.“

„Das sind Gruppen, die sich im Alltag heutzutage wenig begegnen.“

Journal Frankfurt · 14.04.2026

„Hier ist der Blick aus beiden Perspektiven wertvoll: derjenigen, die alle Entscheidungen noch vor sich haben, und denen, die eher auf ein Leben und Erfahrungen zurückblicken. Wir wollen eine Plattform werden, die diesen Fragen Raum gibt und den Wert dieser Erfahrungen anerkennt.“

openPR · idw · 26.06.2026

„YOLD is all about the richness of human experience.“

„Every experience and perspective within a tandem is equally valuable; both people should benefit from the exchange.“

UniReport · EN · 2/2026

„Was passiert, wenn junge und ältere Generationen füreinander da sind, statt aneinander vorbeizuleben? YOLD verbindet erfahrene Ältere mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wissen wird geteilt, Einsamkeit bekämpft – ein Ansatz, zwei Krisen.“

Social Impact Award · 18.06.2026Projektbeschreibung, kein persönliches Zitat

Weitere Erwähnungen

Film & Verzeichnisse

Rollen und Stimme in Filmen von Peter Bösselmann, Heidelberg, samt Presse dazu – und Einträge von YOLD in Netzwerken.

Filmische Mitwirkungen